Ratgeber · 31. Oktober 2026 · 14 Min. Lesezeit

KI Freeware: Diese kostenlosen KI-Programme laufen lokal

KI Freeware für deinen Rechner: Ollama, LM Studio, Whisper und ComfyUI kostenlos auf dem eigenen Rechner nutzen, mit Lizenz, Hardware-Bedarf und erstem Setup.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ollama steht unter der MIT-Lizenz, läuft auf macOS, Windows und Linux und bringt eine REST-API mit, damit du lokale Modelle auch in eigene Programme einbauen kannst.
  • LM Studio ist seit Juli 2025 nicht nur zu Hause, sondern auch bei der Arbeit kostenlos und eignet sich für alle, die lieber klicken als tippen.
  • Whisper von OpenAI macht Spracherkennung lokal und gratis, Code und Modellgewichte stehen unter der MIT-Lizenz.
  • ComfyUI erzeugt Bilder, Videos, Audio und 3D komplett offline und läuft laut Projekt schon ab 4 GB Grafikspeicher und 8 GB Arbeitsspeicher.
  • gpt-oss-20b ist ein guter Start für lokale Sprachmodelle: Apache 2.0, kommerzielle Nutzung erlaubt, läuft mit 16 GB Speicher.

Die wichtigste KI Freeware, die du lokal auf deinem eigenen Rechner nutzen kannst, sind Ollama und LM Studio für Sprachmodelle, Whisper für Spracherkennung und ComfyUI für Bilder, Videos und Audio. Ollama, Whisper und ComfyUI kannst du kostenlos lokal nutzen, das Modell rechnet dabei direkt auf deiner Hardware. Bei LM Studio prüfst du die aktuellen Systemvoraussetzungen und Nutzungsbedingungen separat. Als Modell für den Anfang eignet sich zum Beispiel gpt-oss-20b von OpenAI, das unter Apache 2.0 steht und mit 16 GB Speicher auskommt. Der Haken ist nicht der Preis, sondern deine Hardware: Wie schnell und wie gut lokale KI läuft, hängt fast komplett von Arbeitsspeicher und Grafikkarte ab. In diesem Ratgeber zeig ich dir, welche Programme es gibt, wie du in ein paar Minuten dein erstes lokales Modell startest, was die Lizenzen für die berufliche Nutzung bedeuten und wann du trotzdem besser zu Claude, ChatGPT oder Gemini greifst.

Was ist KI Freeware und worin unterscheidet sie sich von kostenlosen Online-KI-Tools?

KI Freeware ist Software, die du kostenlos herunterlädst, auf deinem eigenen Rechner installierst und dort ohne Abo nutzt. Das ist ein ziemlich großer Unterschied zu den kostenlosen Online-Tools, über die ich in KI Generator kostenlos geschrieben habe. Dort ist das Programm gratis, aber das Modell läuft auf den Servern des Anbieters, du bekommst ein Tageslimit, und alles, was du eintippst, geht über das Internet zu einer fremden Firma.

Bei lokaler KI Freeware ist es genau andersrum: Das Modell liegt als Datei auf deiner Festplatte, dein Prozessor oder deine Grafikkarte rechnet die Antwort aus, und kein Anbieter setzt dir ein Kontingent. Wie viele Anfragen möglich sind, hängt bei lokaler Nutzung von deinem Rechner und der jeweiligen Software ab.

Das bringt dir drei konkrete Vorteile:

  1. Datenschutz. Deine Texte, Aufnahmen und Bilder verlassen deinen Rechner nicht. Gerade wenn du mit Kundendaten, internen Dokumenten oder Gesprächsaufnahmen arbeitest, ist das für viele der eigentliche Grund für lokale KI.
  2. Kein Tageskontingent. Kein Warten, bis sich ein Limit zurücksetzt. Die Grenze setzen dein Rechner und die Software.
  3. Offline möglich. ComfyUI kann laut Projektseite komplett offline laufen. Bei anderen Programmen hängt das vom Modell und vom konkreten Setup ab.

Wichtig: Freeware heißt nicht automatisch, dass du alles damit machen darfst. Das Programm hat eine Lizenz, und das Modell, das du darin startest, hat oft noch eine eigene. Dazu weiter unten mehr.

Welche kostenlose KI kann ich auf meinem eigenen PC oder Mac installieren?

Für die meisten Aufgaben brauchst du nur vier Programme, und jedes deckt einen eigenen Bereich ab. Ich hab sie dir hier mit Lizenz und Einsatzzweck zusammengestellt, die Angaben kommen direkt aus den Projektseiten.

ProgrammWofürLizenzSysteme
OllamaSprachmodelle im Terminal und per APIMITmacOS, Windows, Linux, Docker
LM StudioSprachmodelle mit grafischer Oberflächekostenlos privat und beruflichDesktop-App
WhisperSprache in Text umwandelnMIT (Code und Modelle)überall, wo Python läuft
ComfyUIBilder, Videos, Audio und 3DGPL-3.0Windows, Linux, macOS

Ollama ist das Programm, das ich dir als Erstes empfehle, wenn du keine Angst vor dem Terminal hast. Laut der Projektseite auf GitHub führt Ollama offene Modelle lokal aus, läuft auf macOS, Windows und Linux, auch in Docker, und bringt eine REST-API sowie Bibliotheken für Python und JavaScript mit. Das heißt: Du kannst nicht nur mit dem Modell chatten, sondern es auch in deine eigenen Skripte, Automatisierungen oder Agenten einbauen.

LM Studio ist die Alternative für alle, die lieber eine richtige App mit Fenstern und Knöpfen wollen. Du suchst dir ein Modell aus einer Liste aus, lädst es herunter und chattest direkt los. Laut der Ankündigung von LM Studio vom 8. Juli 2025 ist die App nicht mehr nur privat kostenlos, sondern auch für die Nutzung bei der Arbeit.

Whisper ist das Spracherkennungsmodell von OpenAI, und für mich eins der nützlichsten Stücke KI Freeware überhaupt. Du gibst eine Audiodatei rein und bekommst den Text raus, zum Beispiel aus einer Sprachnachricht, einem Interview oder der Aufnahme von einem Kundengespräch.

ComfyUI ist das Werkzeug für Bilder und mehr. Laut Projektseite ist es eine knotenbasierte Engine für Diffusionsmodelle, mit der du Bilder, Videos, Audio und 3D erzeugst, und der Kern läuft komplett offline. ComfyUI nutzt eine visuelle Node-Graph-Oberfläche, mit der du Workflows aus miteinander verbundenen Bausteinen aufbaust.

Wie installiere ich Ollama oder LM Studio und starte mein erstes lokales Sprachmodell?

Mit Ollama hast du in wenigen Minuten dein erstes Modell am Laufen, weil du nur zwei Befehle brauchst: einen für die Installation und einen für das Modell. Auf dem Mac und unter Linux öffnest du das Terminal und gibst laut der Projektseite diesen Befehl ein:

curl -fsSL https://ollama.com/install.sh | sh

Unter Windows öffnest du die PowerShell und nimmst stattdessen diesen Befehl:

irm https://ollama.com/install.ps1 | iex

Danach startest du dein erstes Modell. Ich nehme dafür gpt-oss-20b, weil es laut OpenAI auf GitHub direkt über Ollama verfügbar ist und mit 16 GB Speicher auskommt:

ollama run gpt-oss:20b

Beim ersten Mal lädt Ollama das Modell herunter, das dauert je nach Leitung eine Weile, weil die Datei mehrere Gigabyte groß ist. Danach landest du direkt im Chat und kannst loslegen. Ein guter erster Test ist eine Aufgabe, die du sonst in ChatGPT oder Claude eintippen würdest, zum Beispiel:

Fass mir diesen Text in fünf Stichpunkten zusammen und schreib darunter,
welche drei Fragen ein Kunde dazu wahrscheinlich stellen würde:
[hier deinen Text einfügen]

So siehst du sofort, wie gut das lokale Modell für deinen Alltag ist, und nicht nur für irgendeinen Testbericht.

Mit LM Studio läuft es ohne Terminal: Du lädst die App herunter, installierst sie wie jedes andere Programm, suchst in der App nach einem Modell, zum Beispiel gpt-oss, lädst es herunter und startest den Chat. Laut OpenAI ist gpt-oss auch über LM Studio verfügbar. Für den Einstieg ist das ehrlich gesagt der entspanntere Weg, wenn du einfach nur mal schauen willst, wie sich lokale KI anfühlt.

Tipp

Wenn Claude Code bei dir schon läuft, kannst du dir die Installation von Ollama auch einfach erklären oder erledigen lassen. Wie du Claude Code einrichtest, zeig ich dir in Claude Code installieren.

Welche kostenlose KI-Software gibt es für Bilder, Videos und Spracherkennung?

Für Spracherkennung nimmst du Whisper, für Bilder, Videos und Audio nimmst du ComfyUI. Beide laufen lokal und kosten nichts, unterscheiden sich aber ziemlich stark darin, wie viel Einarbeitung sie brauchen.

Whisper für Spracherkennung

Whisper ist der einfachere von beiden. Laut der Projektseite von OpenAI stehen Code und Modellgewichte unter der MIT-Lizenz, du kannst Sprache also komplett lokal und gratis in Text umwandeln. Installiert wird Whisper über Python, und für das Einlesen der Audiodateien braucht es zusätzlich ffmpeg auf deinem Rechner:

pip install -U openai-whisper
whisper aufnahme.mp3 --language German

Danach kannst du das erzeugte Transkript aus der Whisper-Ausgabe weiterverwenden. Ich nutze lokale Transkription selbst im Videoschnitt: Erst wird die Aufnahme in Text umgewandelt, dann kann ein Modell anhand des Textes entscheiden, wo geschnitten wird. Wie das in der Praxis aussieht, liest du in Opus 5.5 schneidet Videos.

Gute Einsatzfälle für Whisper sind Sprachnachrichten von Kunden, die du schriftlich festhalten willst, Interviews und Podcasts, Untertitel für deine Videos, Protokolle aus Meetings und Notizen, die du unterwegs ins Handy sprichst.

ComfyUI für Bilder, Videos und Audio

ComfyUI ist mächtiger, aber auch deutlich technischer. Laut der Projektseite läuft es unter Windows, Linux und macOS mit Grafikkarten von NVIDIA, AMD und Intel sowie auf Apple Silicon. Das Programm selbst ist nur die Engine, die Modelle für Bilder oder Videos lädst du separat dazu.

Der Vorteil gegenüber Online-Generatoren: Du hast kein Tageslimit und kannst so lange an einem Bild drehen, wie du willst. Der Nachteil: Am Anfang sieht die Oberfläche mit ihren Knoten und Verbindungen ziemlich wild aus. Mein Tipp ist, nicht bei null anzufangen, sondern einen fertigen Ablauf zu laden, einmal laufen zu lassen und dann Schritt für Schritt einzelne Bausteine zu ändern. So verstehst du nach und nach, was jeder Knoten macht.

Wichtig: Die Lizenz von ComfyUI gilt für das Programm, nicht für die Modelle, die du darin lädst. Jedes Bild- oder Videomodell hat seine eigenen Bedingungen, und die liest du, bevor du die Ergebnisse für Kunden nutzt.

Welche Hardware brauche ich, damit lokale KI flüssig läuft?

Die wichtigste Zahl ist der Speicher, also Arbeitsspeicher und Grafikspeicher, weil das Modell beim Arbeiten komplett darin liegen muss. Je größer das Modell, desto mehr Speicher braucht es, und desto langsamer wird es, wenn der Speicher knapp ist.

Die Projektseiten nennen dafür konkrete Werte, an denen du dich orientieren kannst:

Was du laufen lassen willstBedarf laut Projekt
ComfyUI für Bilderab 4 GB Grafikspeicher und 8 GB Arbeitsspeicher
gpt-oss-20b in Ollama oder LM Studioläuft mit 16 GB Speicher
gpt-oss-120beine einzelne Grafikkarte mit 80 GB

Für den Alltag heißt das: Mit einem halbwegs aktuellen Laptop mit 16 GB Speicher kommst du bei Sprachmodellen wie gpt-oss-20b schon gut rein, und für erste Bilder in ComfyUI reicht oft weniger. gpt-oss-20b hat laut OpenAI 21 Milliarden Parameter, von denen pro Antwort aber nur 3,6 Milliarden aktiv sind, und genau deshalb kommt es mit so wenig Speicher aus. Das große gpt-oss-120b dagegen braucht eine Grafikkarte mit 80 GB, und so eine Karte hat praktisch niemand zu Hause unterm Schreibtisch.

Ehrlich gesagt ist das der Punkt, an dem viele enttäuscht sind: Die lokalen Modelle, die auf einem normalen Rechner laufen, sind kleiner als das, was du in Claude oder ChatGPT bekommst. Für Zusammenfassungen, Umformulieren, Übersetzen und einfache Fragen reichen sie oft völlig aus, bei langen, komplizierten Aufgaben merkst du den Unterschied aber.

Bevor du dir neue Hardware kaufst, mach lieber einen einfachen Test: Installier Ollama, starte gpt-oss-20b und gib ihm eine echte Aufgabe aus deiner Woche. Wenn die Antwort brauchbar ist und dir die Geschwindigkeit reicht, brauchst du nichts Neues. Wenn nicht, weißt du jetzt genau, woran es hängt.

Darf ich KI Freeware auch beruflich nutzen, und was bedeuten MIT, Apache 2.0 und GPL?

Die Quellen erlauben die berufliche Nutzung ausdrücklich für LM Studio und beschreiben MIT sowie Apache 2.0 als sehr offene Lizenzen. Trotzdem prüfst du jede Programm- und Modelllizenz einzeln. Die drei Lizenzen, die dir bei KI Freeware am häufigsten begegnen, sind MIT, Apache 2.0 und GPL.

LizenzWo sie hier vorkommtWas das für dich heißt
MITOllama, WhisperSehr offen: nutzen, ändern und weitergeben, auch kommerziell, solange der Lizenzhinweis erhalten bleibt
Apache 2.0gpt-ossEbenfalls offen und laut OpenAI ausdrücklich für kommerzielle Nutzung erlaubt
GPL-3.0ComfyUIPrüf die Bedingungen der GPL-3.0, besonders wenn du veränderte Versionen weitergibst

Für die meisten von uns ist der Unterschied zwischen den dreien im Alltag kaum spürbar, solange du die Programme nur benutzt. Spannend wird es erst, wenn du den Code veränderst und weitergibst, zum Beispiel als Teil eines eigenen Produkts. Bei ComfyUI musst du dann die Bedingungen der GPL-3.0 genau prüfen.

LM Studio ist ein Sonderfall, weil es keine Open-Source-Lizenz wie die anderen hat, sondern eine kostenlose App ist. Laut der Ankündigung von LM Studio darfst du sie seit Juli 2025 auch bei der Arbeit kostenlos nutzen.

Wichtig: Die Lizenz des Programms ist nicht die Lizenz des Modells. Ollama ist MIT, aber das Modell, das du darin startest, kann ganz andere Bedingungen haben. Bei gpt-oss ist es Apache 2.0, bei anderen Modellen schaust du jedes Mal nach. Das hier ist kein Rechtsrat, und wenn du ein Produkt auf lokaler KI aufbauen willst, klärst du die Lizenzen am besten mit jemandem, der sich damit auskennt.

Wann reicht lokale Freeware und wann brauchst du Claude, ChatGPT oder Gemini?

Lokale Freeware reicht, wenn deine Daten den Rechner nicht verlassen sollen und die Aufgabe überschaubar ist, und Claude, ChatGPT oder Gemini brauchst du, wenn die Aufgabe richtig anspruchsvoll wird. Ich nutze beides, und zwar je nach Aufgabe ganz bewusst.

AufgabeLokal reichtBesser in der Cloud
Aufnahmen in Text umwandelnJa, mit Whisper
Texte zusammenfassen oder umformulierenMeistens ja
Bilder ohne Tageslimit ausprobierenJa, mit ComfyUI
Lange, komplizierte Analysen und RechercheJa
An einem echten Code-Projekt mit vielen Dateien arbeitenJa, zum Beispiel mit Claude Code
Einen Agenten, der viele Schritte selbst plantMeistens ja

Der Grund ist einfach: Die großen Modelle in der Cloud laufen auf Hardware, die du dir nicht ins Arbeitszimmer stellst, und das merkst du bei schweren Aufgaben. Welches der drei großen Tools für was am besten passt, hab ich dir im Vergleich von ChatGPT, Claude und Gemini aufgeschrieben.

Richtig spannend wird es, wenn du beides kombinierst. Ollama bringt eine REST-API mit, damit kannst du ein lokales Modell als Baustein in eigene Abläufe einbauen: Das lokale Modell übernimmt die einfachen Schritte mit sensiblen Daten, und nur die schweren Schritte gehen an ein großes Modell. Wie du so einen eigenen Agenten aufsetzt, zeig ich dir in KI-Agent erstellen.

Wenn du dich mit anderen austauschen und die Ressourcen aus meinen Videos nutzen willst, findest du den KI Agenten Club auf Skool.

Häufige Fragen

Welche KI kann ich kostenlos lokal nutzen?

Kostenlos lokal nutzen kannst du Ollama und LM Studio für Sprachmodelle, Whisper für Spracherkennung und ComfyUI für Bilder, Videos und Audio. Als Sprachmodell eignet sich zum Beispiel gpt-oss-20b, das unter Apache 2.0 steht und mit 16 GB Speicher läuft.

Läuft lokale KI auch ohne Internet?

Teilweise. ComfyUI kann laut Projektseite vollständig offline laufen. Bei anderen Programmen hängt das vom Modell und vom konkreten Setup ab.

Ist Ollama kostenlos?

Ja, Ollama ist kostenlos und steht unter der MIT-Lizenz. Es läuft auf macOS, Windows und Linux und bringt eine REST-API mit, damit du lokale Modelle auch in eigene Programme einbauen kannst.

Darf ich LM Studio in der Firma nutzen?

Ja, LM Studio darfst du seit Juli 2025 auch bei der Arbeit kostenlos nutzen. Das hat LM Studio am 8. Juli 2025 in einer eigenen Ankündigung bekannt gegeben.

Wie viel Arbeitsspeicher brauche ich für lokale KI?

Für ein Sprachmodell wie gpt-oss-20b reichen laut OpenAI 16 GB Speicher. Für Bilder mit ComfyUI nennt das Projekt als Untergrenze 4 GB Grafikspeicher und 8 GB Arbeitsspeicher, größere Modelle brauchen entsprechend mehr.

Kann ich mit Whisper deutsche Sprache transkribieren?

Whisper unterstützt mehrsprachige Spracherkennung, und die gewünschte Sprache kannst du beim Aufruf angeben, zum Beispiel mit --language German. Code und Modelle stehen unter der MIT-Lizenz, die Transkription läuft also lokal und kostenlos.

Ist lokale KI genauso gut wie ChatGPT oder Claude?

Nein, die Modelle, die auf einem normalen Rechner laufen, sind meistens kleiner als die großen Cloud-Modelle. Für Zusammenfassungen, Umformulieren und Transkription reichen sie oft aus, für lange und komplizierte Aufgaben nimmst du besser Claude, ChatGPT oder Gemini.

Fazit

KI Freeware ist heute richtig gut, und für viele Aufgaben brauchst du dafür keinen Cent und keine Cloud. Ollama und LM Studio holen dir Sprachmodelle wie gpt-oss-20b auf den eigenen Rechner, Whisper macht aus jeder Aufnahme Text und ComfyUI erzeugt Bilder, Videos und Audio ohne Tageslimit, alles lokal auf deinem Rechner. Die Lizenz von Programm und Modell prüfst du vor der beruflichen Nutzung jeweils einzeln. Die eigentliche Grenze ist dein Speicher, also fang mit einem Modell an, das zu deiner Hardware passt, und teste es mit einer echten Aufgabe aus deiner Woche. Wenn eine Aufgabe zu schwer wird, nimmst du Claude, ChatGPT oder Gemini dazu, und am stärksten wird es, wenn du beides in eigenen Abläufen kombinierst. Wenn du dich mit anderen austauschen und die Ressourcen aus meinen Videos nutzen willst, findest du den KI Agenten Club unter https://vishalpunia.com/club.

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